Die Endlich-Leben-Gruppen sind ein idealer Ort für Menschen, die mit Gleichgesinnten Lebensthemen reflektieren und neue Perspektiven einnehmen möchten. Die Gruppentreffen werden moderiert und anhand eines Kursbuches gestaltet.

Der Kurs „Scheidung überwinden“ richtet sich an Getrenntlebende und Geschiedene, die ihre oftmals schmerzhaften Erfahrungen verarbeiten möchten. Der Austausch in der Gruppe sowie das Kursmaterial bieten gute Rahmenbedingungen, um hoffnungsvoll in die Zukunft gehen zu können.

werkstatt.leben steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

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Sie sind nicht alleine!

Viele, die gerade mit dem Leben zu kämpfen haben, fühlen sich alleine und haben den Eindruck, der einzige Mensch mit Problemen unter lauter Glücklichen zu sein. Niemand scheint so wirklich nachvollziehen zu können, welches Ausmaß die eigene Krise hat. Sich mit anderen auf den Weg zu machen, denen es ähnlich geht, ist wie Balsam für die Seele. 

  • „Da gibt es Menschen, die genau nachvollziehen können, was ich erlebe.“ 
  • „Ich bin nicht mehr alleine.“ 
  • „Ich bleibe nicht auf der Stelle stehen. Der Gruppentreffen vermittelt mir, dass ich auf einem Weg bin.“ 
  • „Es gibt Hilfe für mich.“ 
  • „Ich kann Ermutigung annehmen. Und ich kann Ermutigung geben.“


So oder ähnlich erleben es viele, die an Endlich Leben-Gruppen oder am Kurs „Scheidung überwinden“ teilgenommen haben. Und das ist nicht nur ein subjektiver Eindruck. Nachweislich wirken Selbsthilfegruppen heilsam.
Die Gruppentreffen laufen bei Endlich Leben über einen Zeitraum von ca. einem Jahr. Zum Kurs „Scheidung überwinden“ gehören 13 Gruppentreffen. Jedes Meeting dauert etwa 90 Minuten und wird von der Gruppenleitung moderiert. Jeder, der möchte, soll den Raum zum Erzählen bekommen. Durch den persönlichen Austausch lernen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gut kennen. 

Ein Kursbuch gibt den jeweiligen Treffen einen inhaltlichen Schwerpunkt. 

werkstatt.leben.erlebt

Statements von unseren Teilnehmern

Die Treffen der Gruppe haben mir unglaublich viel Geborgenheit gegeben. Auch, wenn man die anderen Teilnehmer bzw. „Leidensgenossen“ erst dort kennen gelernt hat, so hatte ich doch keine Hemmungen ganz offen über die Geschehnisse zu sprechen. Einfach, weil jeder dort die Gefühle nachvollziehen konnte. Ich hatte auch viel Unterstützung aus meiner Familie, aber jemand, der das nicht erlebt hat, kann.

Es hat so gutgetan, sich einfach mal auszulassen, zu sagen, was man wirklich denkt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Wir haben einander zugehört, miteinander gelitten und auch zusammen gelacht. Und auch die herzliche und liebevolle Unterstützung der Kursleiterin hat mir sehr viel Kraft gegeben. 

Die liebevolle Unterstützung hat mir Kraft gegeben

Ich habe mich spontan für die Teilnahme an der Gruppe entschieden. Nun sitze ich hier mit vier mir vollkommen fremden Menschen und frage mich, was ich hier überhaupt mache. Was soll das alles bringen? Da wir uns alle nicht kennen, bittet unsere Leiterin alle Anwesenden sich und ihre Situation einmal vorzustellen. Und auf einmal merke ich, dass ich mit meinen Gefühlen und Empfindungen nicht alleine bin. Nein, ich merke vielmehr, dass es anderen genauso geht und sie sich dieselben Fragen stellen, aber genauso wenige Antworten darauf haben wie ich. Es war für mich eine unerwartete Erfahrung und ich freute mich auf die weiteren Treffen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell man vertraut mit eigentlich Fremden wird, wenn das Schicksal einen zusammenführt. Auch beim Lesen des Buches konnte ich immer wieder Parallelen zu meinem eigenen Leben feststellen. Ich empfand es als unheimlich hilfreich, dass ich mich durch das Buch und durch die Gespräche mit den anderen, nicht mehr so alleine fühlte.

Ich fühlte mich nicht mehr alleine

Eines Tages gab eine Freundin mir einen Flyer vom Weißen Kreuz. Bald sollte eine angeleitete Gesprächsgruppe zum Thema „Auch getrennte Wege gehen weiter“ beginnen. … Nach Kontaktaufnahme mit der Leiterin fuhr ich kurzentschlossen zum ersten Gruppentermin und traf dort auf Menschen, denen Ähnliches widerfahren war. Obgleich die Geschichten der Leute unterschiedlich waren, gab es doch auch sehr viele Gemeinsamkeiten, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Immer wieder, wenn die anderen Mitglieder ihre Erlebnisse erzählten, saß ich da und konnte verstehen, was sie empfanden und hatte auch selbst zum ersten Mal das Gefühl, wirklich
verstanden zu werden. Die Treffen, die stets mit einer Filmsequenz über das jeweilige Thema eingeleitet wurden, gaben mir Halt und waren sehr hilfreich für mich. Auch in den Kapiteln aus dem dazugehörigen Buch, von denen immer eines bis zum nächsten Treffen gelesen werden sollte, fand ich mich sehr oft wieder. … Diese Gruppe hat dazu beigetragen, dass ich  heute – etwa zwei Jahre nach den Worten meines Mannes: „Ich werde dich verlassen.“– wieder sagen kann: „Es geht mir besser!“

Mein Mann hat mich verlassen, aber heute geht es mir besser!

Obwohl meine Scheidung schon mehr als zehn Jahre zurück liegt, durfte ich an diesem Kurs teilnehmen. Dafür bin ich sehr dankbar! So konnte ich vieles durch die Hausaufgaben noch einmal reflektieren und von verschiedenen Seiten betrachten. Vor allem konnte ich mich endlich mit Leidensgenossen über unsere Erfahrungen und Gefühlen austauschen. Sich verstanden zu fühlen, brachte mir besonders großen Gewinn und stärkte darüber hinaus mein Selbstbewusstsein. Dank möchte ich darum der Leiterin der Gruppe aussprechen, für ihr Engagement, diese Gesprächsrunde ins Leben gerufen und begleitet zu haben. Ein herzliches Dankeschön  auch  den beiden Autoren Kai Mauritz und Arndt Schnepper, denn es stimmt: Auch getrennte Wege gehen weiter……. und erst wer das Dunkel tief und schmerzvoll erfahren hat, kann das Licht tief und freudvoll genießen.

Mein Selbstbewusstsein wurde gestärkt

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erlebt

Statements von unseren Teilnehmern

Die Treffen der Gruppe haben mir unglaublich viel Geborgenheit gegeben. Auch, wenn man die anderen Teilnehmer bzw. „Leidensgenossen“ erst dort kennen gelernt hat, so hatte ich doch keine Hemmungen ganz offen über die Geschehnisse zu sprechen. Einfach, weil jeder dort die Gefühle nachvollziehen konnte. Ich hatte auch viel Unterstützung aus meiner Familie, aber jemand, der das nicht erlebt hat, kann.

Es hat so gutgetan, sich einfach mal auszulassen, zu sagen, was man wirklich denkt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Wir haben einander zugehört, miteinander gelitten und auch zusammen gelacht. Und auch die herzliche und liebevolle Unterstützung der Kursleiterin hat mir sehr viel Kraft gegeben. 

Die liebevolle Unterstützung hat mir Kraft gegeben

Ich habe mich spontan für die Teilnahme an der Gruppe entschieden. Nun sitze ich hier mit vier mir vollkommen fremden Menschen und frage mich, was ich hier überhaupt mache. Was soll das alles bringen? Da wir uns alle nicht kennen, bittet unsere Leiterin alle Anwesenden sich und ihre Situation einmal vorzustellen. Und auf einmal merke ich, dass ich mit meinen Gefühlen und Empfindungen nicht alleine bin. Nein, ich merke vielmehr, dass es anderen genauso geht und sie sich dieselben Fragen stellen, aber genauso wenige Antworten darauf haben wie ich. Es war für mich eine unerwartete Erfahrung und ich freute mich auf die weiteren Treffen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell man vertraut mit eigentlich Fremden wird, wenn das Schicksal einen zusammenführt. Auch beim Lesen des Buches konnte ich immer wieder Parallelen zu meinem eigenen Leben feststellen. Ich empfand es als unheimlich hilfreich, dass ich mich durch das Buch und durch die Gespräche mit den anderen, nicht mehr so alleine fühlte.

Ich fühlte mich nicht mehr alleine

Eines Tages gab eine Freundin mir einen Flyer vom Weißen Kreuz. Bald sollte eine angeleitete Gesprächsgruppe zum Thema „Auch getrennte Wege gehen weiter“ beginnen. … Nach Kontaktaufnahme mit der Leiterin fuhr ich kurzentschlossen zum ersten Gruppentermin und traf dort auf Menschen, denen Ähnliches widerfahren war. Obgleich die Geschichten der Leute unterschiedlich waren, gab es doch auch sehr viele Gemeinsamkeiten, mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Immer wieder, wenn die anderen Mitglieder ihre Erlebnisse erzählten, saß ich da und konnte verstehen, was sie empfanden und hatte auch selbst zum ersten Mal das Gefühl, wirklich
verstanden zu werden. Die Treffen, die stets mit einer Filmsequenz über das jeweilige Thema eingeleitet wurden, gaben mir Halt und waren sehr hilfreich für mich. Auch in den Kapiteln aus dem dazugehörigen Buch, von denen immer eines bis zum nächsten Treffen gelesen werden sollte, fand ich mich sehr oft wieder. … Diese Gruppe hat dazu beigetragen, dass ich  heute – etwa zwei Jahre nach den Worten meines Mannes: „Ich werde dich verlassen.“– wieder sagen kann: „Es geht mir besser!“

Mein Mann hat mich verlassen, aber heute geht es mir besser!

Obwohl meine Scheidung schon mehr als zehn Jahre zurück liegt, durfte ich an diesem Kurs teilnehmen. Dafür bin ich sehr dankbar! So konnte ich vieles durch die Hausaufgaben noch einmal reflektieren und von verschiedenen Seiten betrachten. Vor allem konnte ich mich endlich mit Leidensgenossen über unsere Erfahrungen und Gefühlen austauschen. Sich verstanden zu fühlen, brachte mir besonders großen Gewinn und stärkte darüber hinaus mein Selbstbewusstsein. Dank möchte ich darum der Leiterin der Gruppe aussprechen, für ihr Engagement, diese Gesprächsrunde ins Leben gerufen und begleitet zu haben. Ein herzliches Dankeschön  auch  den beiden Autoren Kai Mauritz und Arndt Schnepper, denn es stimmt: Auch getrennte Wege gehen weiter……. und erst wer das Dunkel tief und schmerzvoll erfahren hat, kann das Licht tief und freudvoll genießen.

Mein Selbstbewusstsein wurde gestärkt